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Lerntherapeutische Facheinrichtung in Mülheim & Duisburg

 

Die Pädagogisch Therapeutischen Einrichtungen in Duisburg und Mühlheim bestehen seit September 2001. Die Leiterin Ulrike Elstermann von Elster hat sich mit 24 Jahren, unmittelbar nach dem Studium zur Diplom-Pädagogin, mit der PTE selbstständig gemacht. Sie erzählt:

„Mein Berufswunsch war von klein auf immer, etwas mit Kindern zu machen. Nach dem Abitur und dem Studium in Pädagogik verfestigte sich der Wunsch immer mehr.“

Sie hat zudem eine Ausbildung zur Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche absolviert. Inzwischen gehört Ulrike Elstermann von Elster zu den langjährigsten Mitgliedern der PTE und arbeitet im Partnerbeirat und auch lange Zeit im Marketingbeirat mit. Dort hat sie die Möglichkeit an Entscheidungen und Innovationen der PTE mitzuarbeiten. In Mülheim und Duisburg leitet sie ein kompetentes Team: „Zwei meiner Mitarbeiter sind inzwischen über 10 Jahre bei mir, andere auch schon mehr als 8 Jahre“, berichtet die Leiterin, „auf sie kann ich mich sehr verlassen.“ Besonders am Standort Mülheim ist die PTE eine eingesessene und anerkannte Facheinrichtung. Zuweisungen bekommen die Einrichtungen neben den Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) auch von Logopäden oder anderen Facheinrichtungen. Auch Schulen vertrauen auf die Kompetenz des Teams und schicken Kinder zur diagnostischen Abklärung und Behandlung in die Einrichtungen. „Die Arbeit in der PTE ist auch sehr vielschichtig und das macht für mich auch die Motivation aus“, führt die Diplom-Pädagogin aus. „Sie ist sehr abwechslungsreich: Zum einen die Kinder mit den drei verschiedenen Störungsbildern, zum anderen die Gespräche mit den Eltern, Lehrern und Fachleuten und zu guter Letzt die Vorträge, die ich besonders gerne halte und organisiere.“

 

Lerntherapie oder Lerncoaching ist nötig, wenn Lernschwierigkeiten aufgrund von Schwächen oder Störungen im Bereich des Lesens, Rechtschreibens, Rechnens oder der Aufmerksamkeit auftreten und wenn den Kindern das Werkzeug zum Lernen fehlt. Nach der PTE-Partnerin setzt hier Lerncoaching ganz klar an: „Wie organisiere ich meinen Tag? Wie und wann mache ich Hausaufgaben? Wie strukturiere ich sinnvolle
Lerneinheiten? Ich erkläre es den Kindern und Eltern immer am Modell des Hausbaus“, erläutert die Pädagogin. „Bei vielen Kindern ist das Fundament des Kellers schon lückenhaft. Es fehlen Dinge, sind krumm und schief. Im Laufe der Schuljahre wurde immer weiter darauf der Schulstoff aufgebaut, leider auch sehr lücken- und fehlerhaft. Bis zum Dach wird man nur mit Mühe kommen - Der Dachdecker wird kaum das berechnete Dach auf das Haus setzen können. Deshalb ist es wichtig, erst einmal das Fundament auszubessern, um darauf immer mehr das Schulwissen aufzubauen.“ Eine besondere Motivation für die Kinder ist auch immer die fünfminütige Spielzeit am Ende der Stunde mit unterschiedlichen Angeboten, die oft auch zusätzlich die Konzentration, Denkfähigkeit oder Koordination schulen.

 

„Ich erlebe, dass die Kinder sehr häufig einem sehr starken Leistungsdruck ausgesetzt sind. Wenn man es schafft, da die Einstellung und Handlung der Eltern zu verbessern, geht es dem Kind schon oft schnell emotional viel besser“, berichtet die PTE-Partnerin. Wichtig ist es daher zunächst im unverbindlichen Elterngespräch den genauen Ist-Zustand zu erfassen. Bei einigen Kindern kann man auch Auslöser finden und dort die Interventionen gezielt ansetzten. „Im Anschluss empfehlen wir eine genaue Diagnostik, in dem man die Potentiale aber auch Schwächen des Kindes gut erkennen kann“, erklärt die Leiterin. Neben dem Intelligenztest werden die Rechtschreib- und Leseleistung und oder Rechenleistung getestet. Zusätzlich steht für die Teams in Mülheim und Duisburg auch die Konzentrationsfähigkeit und das seelische Wohlbefinden des Kindes im Vordergrund. Abschließend werden den Eltern im Auswertungsgespräch die Ergebnisse genau erklärt und ein möglicher Therapieplan mit ihnen besprochen.

 

Den Einrichtungen ist Flexibilität bei der Terminvergabe – auch bei den Elterngesprächen - sehr wichtig, um den besten Termin für das Kind auch möglich zu machen. Inzwischen bekommt die Diplom-Pädagogin Rückmeldungen von vielen Erfolgsgeschichten von ehemaligen Eltern, zum Beispiel über Kinder, die inzwischen gut durchs Abitur gekommen sind oder ihre Ausbildung beendet haben. Ihre Teilleistungsschwäche, wie die Lese-Rechtschreibstörung oder die Rechenschwäche, haben sie dabei gut überwunden. „Das bestätigt meine Arbeit und dass das Konzept der PTE funktioniert, “ weiß die Therapeutin.